„Ohne Anfang, ohne Ende, ohne Mitte“ – Gedanken zum Verhältnis von Sprache und Musik in Hans Zenders Shir hashirim

  • Peter Revers

Abstract

Hans Zenders abendfüllendes Werk Shir hashirim lässt sich als ein Komplex mehrerer, außerordentlich differenzierter Lesarten des Hoheliedes interpretieren. Dabei bilden textliche und musikalische Kohärenz (im Sinne syntaktischer und intertextueller Bezugsfelder) eine ebenso wichtige Rolle wie deren Sprengung durch die Aufsplitterung von Worten und Textteilen und die Exponierung von primär klanglicher und lautsprachlicher Sonanz.

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Published
2006-12-01
How to Cite
ReversP. (2006). „Ohne Anfang, ohne Ende, ohne Mitte“ – Gedanken zum Verhältnis von Sprache und Musik in Hans Zenders Shir hashirim. Musicological Annual, 42(1), 35-48. https://doi.org/10.4312/mz.42.1.35-48
Section
Articles